Photovoltaik - Repowering

Neuer Schwung

für alte Anlagen

 

Photovoltaik-Repowering

Wie funktioniert Repowering


REPOWERING, wenn Ihre Anlage nicht den gewünschten Erfolg hat.

Repowering (Effizienzsanierung/Wiederbelebung) bezeichnet ein Verfahren, in dem teilweise oder vollständig Komponenten von bestehenden Anlagen ersetzt werden.

Häufigster Gund für das Ersetzen alter Anlagen zur Stromerzeugung (Solarstromanlagen/Photovoltaikanlagen) durch neue Anlagen oder Komponenten ist beispielsweise das Erreichen eines höheren Wirkungsgrades durch das Repowering.

Anlagen zur Stromerzeugung (Photovoltaikanlagen) sind, wie alle technischen Anlagen bedingt durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten mit unterschliedlichem technischen Entwicklungsstand, zumeist für eine bestimmte Lebensdauer ausgelegt. Diese variiert in einem Verbund mit anderen Komponenten nicht nur qualitativ hersteller- und modellbedingt, sondern ist auch abhängig von der Beanspruchung im Einsatz der Gesamtanlage. 

 

Wann ist Repowering sinnvoll?

  • Die Anlage oder Komponenten defekt sind
  • Die Anlage oder Komponenten technisch den Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit nicht mehr genügen
  • Anlagen, die mangelhaft gebaut wurden und die möglichen Leistungswerte weit unterschreiten
  • Eine komplette Stilllegung der Anlage noch nicht sinnvoll ist
  • Die ursprünglich eingesetzten Komponenten am Markt nicht mehr verfügbar sind

Nach der Aufnahme des Ist-Zustandes und den Zielen, die mit dem Betreiben der Anlage verfolgt werden, erfolgt entweder eine gründliche Aufarbeitung, bei der man viele Kernkomponenten ersetzt, oder die Anlage wird stillgelegt.

Der günstigste Zeitpunkt für ein Repowering hängt  von verschiedenen Faktoren ab.

Der Umfang der Repoweringarbeiten hängt vom Zustand der Anlage ab.

Neue Module z.B. können die Leistung der Anlage steigern.

 

Vorgehensweise:

Zunehmend stellt sich heraus, dass viele Anlagen falsch geplant, berechnet und gebaut wurden. Auf Dauer machensich hieraus resultierende Mängel dann technisch und somit auch ertragsmäßig bemerkbar.

So ist es im Vorfeld erst einmal sinnvoll, eine Bestandsaufnahme durchzuführen und sich auch über die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen Klarheit zu verschaffen. In jedem Fall bietet es sich an, sich über den genauen Anlagenzustand ein Gutachten erstellen zu lassen.

Nach den Ergebnissen des Gutachtens im Abgleich mit den Zielen, die mit der Anlage erreicht werden soll, richtet sich der zu erwartende Aufwand.

So sind häufig eingesetzte Komponenten am Markt nicht mehr erhältlich. Sei es, dass es den Hersteller nicht mehr gibt, oder die Komponenten nicht mehr angeboten werden.

Sollte dies der Fall sein, ist abzuwägen, welche Komponenten beibehalten werden können, welche Komponten aus der "Altanlage" im Zuge eines Recyclingprozeßes überarbeitet oder veräußert werden können und welche Komponenten vollständig ersetzt werden müssen.
Zu beachten ist auch hier, wie schon bei einer Neuanlage, dass sowohl die technische und wirtschafliche Planung, als auch die Wahl der Komponenten ebenso, wie die zuverlässige Installation im Zusammenspiel wichtige Faktoren für eine gute und langlebige Photovoltaikanlage sind.

Diese Aufgaben sollten, um den Erfolg zu garantieren, von erfahrenen Fachkräften aus der Photovoltaik übernommen werden.
Das Solarzentrum und seine Partner garantieren für hochwertige und technisch und wirtschaftlich stabile und langlebige Lösungen.

Sie haben noch Fragen, dann wenden Sie sich bitte an unser Team.