Photovoltaikanlage kaufen


Photovoltaikanlage kaufen

Photovoltaik kaufen


Sie möchten eine Photovoltaikanlage kaufen?

Wir sind Ihre Spezialisten für Energiesysteme

Der schnelle und einfache Weg zu Ihrer eigenen Photovoltaikanlage:

Schritt 1

(1) Nehmen Sie Kontakt mit uns auf    -    Rufen Sie uns an:  08134-935 97 10
(2) Vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin mit einem Mitarbeiter

Schritt 2

(3) Unser Mitarbeiter wird Sie zum vereinbaren Zeitpunkt besuchen und sich Ihr Dach ansehen,
(4)  - Ihre exakten Dachmaße aufnehmen und Fotos von Ihrem Dach machen
(5)  - die unmittelbare Umgebung ansehen, um evtl. Verschattungsrisiken aufzunehmen

Schritt 3

(6) Sie erhalten von uns ein aussagekräftiges und vollständiges Angebot mit Wirtschaftlichkeitsberechnung
(7) Wir werden Ihnen das Angebot ausführlich Schritt für Schritt erläutern, bis alle Ihre Fragen zu Ihrer
      vollsten Zufriedenehit geklärt sind.

Schritt 4

(8) Sie erteilen nachdem alle Punkte für Sie positiv geklärt sind einen Auftrag
(9) Sie erhalten eine Auftragsbestätigung

Schritt 5

(10) Unser Montageteam erstellt zuverlässig Ihre Phtotovoltaikanlage
(11) Ihre Anlage geht ans Netz - Jetzt sind Sie Energieerzeuger

 

So profitieren Sie von einer PV-Anlage:

  • Umweltschonender Strom
  • Strom wird dort verbraucht, wo er erzeugt wird
  • Sie reduzieren Ihre Stromkosen
  • Sie bestimmen in Zukunft Ihr Energieverhalten und Ihre Ausgaben
  • Günstige Kredite
  • Attraktive Renditen

 

Das bieten wir Ihnen:

  • hervorragende Qualität der Komponenten
  • zuverlässsige und ordentliche Handwerksleistung
  • optimale Wirtschaftlichkeit
  • Komplexe Technik, ausführliche Wirtschaftlichkeitsberechnung und die gesamte Aufstellung unserer Angebote für Sie einfach und verständlich erklärt. Wir sorgen für Sie für Transparenz in allen Schritten.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)

Nicht nur die hochwertigen Komponenten, die genaue Planung, die exakte Montage machen ein gutes Ganzes aus, sondern die Kraft und Liebe zum Detail, mit der diese Arbeit im Einklang mit den Menschen und der Natur geschieht.

 

Wonach richtet sich der Preis einer PV-Anlage?

Hinweis: Der Preis einer Photovoltaikanlage richtet sich nach den eingesetzten Komponenten. Diese sind abhängig von den Vor-Ort-Gegebenheiten. Wir konzipieren jede Solaranlanlage so, dass Sie die höchstmögliche Rendite erwirtschaften. Unsere Planungen sind konservativ. D.h. daß wir vorsichtig rechnen, so dass Sie die errechnete Photovoltaik-Rendite unter allen Umständen erwirtschaften werden. In der Regel noch darüber hinaus.

 

Investieren Sie schon heute in eine saubere Zukunft von Morgen. Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch und lernen Sie Ihre Vorteile kennen ...

 

Rufen Sie an unter     08134 – 935 97 10
und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch

 

Bauliche Voraussetzungen


Stromgewinnung mit Photovoltaik

Optimale Bedingungen für hohe Erträge:

  • Steht Ihr Gebäude an einem  sonnenigen Standort?
  • Ist Ihr Dach frei von Verschattungen durch Nachbarhäuser, Bäume oder ähnliches?
  • Wie ist Ihr Dach ausgerichtet?
  • Welche Dachneigung hat Ihr Dach?
  • Sind Sie Eigentümer des Hauses? Oder können Sie für mind. 20 Jahre über das Dach durch Miete oder Pacht verfügen?
  • Wie groß ist die zur Verfügung stehende zusammenhängende Dachfläche? Dies ist ausschlaggebend für eine ausreichende Rentabilität Ihrer Anlage.
  • Ist die Statik einwandfrei?
  • Kann Ihre Anlage an das örtliche Stromnetz angeschlossen werden?
  • Steht Ihr Haus unter Denkmalschutzauflagen?

Sie wollen wissen, ob Ihr Dach geeignet ist?...

Wie funktioniert eine PV-Anlage?




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Eine Photovoltaik-Anlage besteht grundsätzlich aus folgenden Elementen:

  • Aus Photovoltaikmodulen/Solarmodulen die aus Sonnenlicht Gleichstrom gewinnen, der Unterkonstruktion / Gestell, auf welchem die Module auf dem Dach befestigt werden und dem Wechselrichter, welcher den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.
  • Separatem Einspeisezähler wird die Photovoltaikanlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der so erzeugte Solarstrom wird mit oder ohne Eigenverbrauch eingespeist und vom Netzbetreiber entsprechend vergütet. Die Höhe der Vergütung ist über einen Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich über das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt. Der persönliche Strombedarf wird weiterhin über das Netz gedeckt, unabhängig davon wie viel Strom die PV-Anlage produziert.
  • Der mögliche Jahresertrag ist abhängig vom Standort der Anlage, der Leistungsfähigkeit der einzelnen Komponenten, wie Solarmodule und Wechselrichter, sowie der Qualität der Montage. In Nord- und Mittel-deutschland werden jährlich 850 bis 950 kWh je kWp installierter Leistung erbracht, in Süddeutschland sind es 900 bis 1.000 kWh.
  • Nach der Novelle des EEG wird Eigentümern von Solaranlagen eine Eigennutzung eingeräumt. Der Eigenverbrauch wird eigens vergütet. Bei den üblichen Stromkosten ist es daher sinnvoll, einen Teil des erzeugten Stromes selbst zu nutzen.

Häufige Frage: Brangefahr bei Photovoltaikanlagen


Brandaktuell: 

Immer wieder kursieren Gerüchte darüber, dass Photovoltaikanlagen als "Zeitbombe auf dem Dach" zu sehen sind. Wir klären auf:

Für unsere Kunden und Interessenten haben wir direkt beim GDV, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherer nachgefragt und folgende Auskunft erhalten:

"Leider haben wir keine eigenen Zahlen zum Thema Photovoltaik. Jedoch hat ein großes Versicherungsunternehmen uns seine Statistiken zur Verfügung gestellt. Aus dieser Statistik geht hervor, dass bei der Schadenzahl Brände nicht auffällig sind (2 %). " Hier nicht aufgeführt und angegeben ist, ob die Phoptovoltaikanlage den Brand ausgelöst hat. Aus den 2% geht lediglich hervor, dass eine Photovoltaikanlage auf dem brennenden Gebäude installiert war. Beachtlich ist, dass Medien in der Öffentlichkeit Stimmungsmache betreiben und selbst ernannte Experten Stellung zu einem Thema beziehen, über welches der Gesamtverband der Deutschen Versicherer nicht einmal über genaue Zahlen verfügt.

 

Als Experten empfehlen wir:

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Fachbetriebes auf einen renomierten Betrieb aus dem Bereich Photovoltaik. Lesen Sie hierzu auch...

(Quelle: DGS - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) Moderne PV-Anlagen erreichen eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr – ein langer Zeitraum, in dem sie oftmals extremer Witterung ausgesetzt sind:

Sie haben Schneelasten zu tragen, sind Regengüssen ausgesetzt und müssen heftigem Wind standhalten. Aber auch die alltäglichen Klimabedingungen, insbesondere Temperaturschwankungen und Korrosion, setzen einer Anlage zu.
Die auftretenden Lasten müssen über das Montagesystem auf die Unterkonstruktion abgeführt werden. Eine ausreichende statische Bemessung sowie Langlebigkeit der Komponenten sind daher unabdingbar. Wenn sämtliche
Installationen fachgerecht und nach den anerkannten Regeln der Technik durchgeführt werden, ist eine PV-Anlage mit all ihren Bestandteilen sicher verbaut.

Zwingend einzuhalten sind für ihre Errichtung Baunormen wie die für Holzbau, Stahlbau, Leichtmetallbau sowie Statiknormen wie die für Wind- und Schneelasten an Tragwerken. Wesentliche Grundlage zur Ermittlung der
statischen Anforderungen an das Montagesystem sind die DIN 1055-4:2005-03 „Einwirkungen auf Tragwerke: Windlasten“ sowie die DIN 1055-5:2005-07 „Einwirkungen auf Tragwerke: Schnee- und Eislasten“. Beide Normen sind im die EN 1991 eingeflossen, die die Lastbemessung innerhalb der  Europäischen Union vereinheitlichen. Sie entsprechen dieser bis auf die nationalen Besonderheiten.
Die genannten Normen tragen den veränderten Anforderungen an Tragwerke vor dem Hintergrund genauerer Wetterbeobachtungen und des Klimawandels Rechnung. Zu beachten sind weiterhin technische Richtlinien wie die des Dachdeckerhandwerks oder der Bauprodukthersteller und Komponentenhersteller.

Eine fehlerhafte bzw. nicht fachgerechte Montage von PV-Modulen, DC-Leitungen und Steckern kann zu Isolationswiderstandsfehlern führen, die z. B. durch Lichtbögen Brände verursachen können. Deshalb ist insbesondere eine fachgerechte Leitungsverlegung und -befestigung an der Modulunterkonstruktion erforderlich.

 

Brandursachen bei einer PV-Anlage?

Zu Bränden können beispielsweise führen: Ein Isolationswiderstandsverlust bei einer PV-Anlage, der Einsatz ungeeigneter elektrischer Betriebsmittel, die z. B. nicht für den erforderlichen Gleichstrom oder das entsprechende Spannungsniveau ausgelegt sind, oder im Betrieb aufbrechende Kontaktstellen.

Daher muss eine PV-Anlage immer sorgfältig und im Einklang mit obiger Norm geplant und montiert werden.

Zum Vergleich:

  • 2008 gab es in Deutschland ca. 187.000 Brände
  • 2010 gab es in Deutschland ca. 12.000 Brände in der Advents- und Weihnachtszeit

Hinweis: Jede Steckdose oder jedes elektrische Gerät kann ein potenzieller Brandherd sein, ohne dass für so große Verunsicherung gesorgt wird, wie im Bereich Photovoltaik. 

 

Was kann man tun?

!! Voraussetzung für den sicheren Betrieb einer Photovoltaikanlage ist die sichere Planung und Installation durch einen Fachbetrieb aus dem Bereich Photovoltaik !!

Wir als Fachbetrieb warnen ausdrücklich vor nicht fachgerecht geplanten und montierten Anlagen, sowie vor Selbstmontage ohne umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen.

(Quelle: DKE) Die DKE  Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE gibt in Abstimmung mit Experten von Berufsgenossenschaften, Feuerwehren, Forschungsinstituten, Netzbetreibern und der Industrie Empfehlungen zum richtigen Verhalten beim Brand von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Brennende PV-Anlagen beziehungsweise Brände in der Umgebung von PV-Anlagen können von Feuerwehren bedenkenlos gelöscht werden, wenn die Sicherheitsabstände zu unter Spannung stehenden Teilen nach DIN VDE 0132 eingehalten werden. Die Norm DIN VDE 0132 „Brandbekämpfung im Bereich elektrischer Anlagen“ gibt Sicherheitsabstände vor, die Personen, die für die Brandbekämpfung und Rettungsmaßnahmen in elektrischen Anlagen und in deren Nähe zuständig sind, einhalten müssen, um sich und andere Personen nicht in Gefahr zu bringen.

Generell sind die Abstände zu offenen, beschädigten Leitungen einzuhalten. Im Niederspannungsnetz beträgt der Sicherheitsabstand zu unter Spannung stehenden Teilen einen Meter und beim Einsatz von Strahlrohren, also löschwasserführenden Armaturen der Feuerwehr, für Sprühstrahl einen Meter und für Vollstrahl fünf Meter. Bei Dunkelheit können Photovoltaikanlagen im Mondlicht, auch bei Vollmond, und bei künstlichem Licht (z. B. Halogenscheinwerfer) für Einsatzkräfte weder gefährliche Spannungen noch gefährliche Ströme erzeugen. Somit gehen bei Dunkelheit keine elektrischen Gefahren von PV-Anlagen aus. Dies wurde durch unabhängige Prüfungen bestätigt.

Lassen sich Brände an Photovoltaikanlagen löschen?

Entgegen weit verbreiteter Meinungen, dass Einsatzkräfte zunächst den Gleichspannung (DC)-Lasttrennschalter von PV-Anlagen betätigen müssen, bevor sie mit dem Löschen von Bränden beginnen dürfen, ist anzumerken, dass Einsatzkräfte bedenkenlos mit dem sofortigen Löschen beginnen können, wenn die Vorsichtsmaßnahmen und insbesondere die Sicherheitsabstände nach DIN VDE 0132 zu unter Spannung stehenden Teilen eingehalten werden. Bei dem „DC-Schalter“ handelt es sich um einen an der Umrichtereinheit sitzenden Schalter, der für Wartungsmonteure vorgesehen ist, wenn diese Arbeiten am Umrichter durchführen müssen.

Ein Expertenkreis der DKE arbeitet momentan daran, weitergehende bauliche oder schaltungstechnische Maßnahmen bei der Errichtung des DC-Bereiches einer PV-Anlage festzulegen. Ein entsprechender Entwurf soll der Fachöffentlichkeit 2011 vorgestellt werden.

Besondere Hinweise für Feuerwehren "Brandaktuell" / "Handlungsempfehlung bei PV-Anlagen" finden Sie auf unserer Homepage unter...

Sollten Sie dennoch Fragen haben, können Sie sich gerne an unsere Experten wenden.